Energiesparmöglichkeiten

Bekannte Studien über die Gefahren des Klimawandels haben weltweit die Erkenntnis bestätigt: Der Klimawandel ist bedrohlich und weitestgehend durch den Menschen verursacht. Höchste Zeit also, dass auch jeder von uns seine Energiesparmöglichkeiten auslotet und damit seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

 

Neben den Sparmöglichkeiten der Industrie schlummert in den Bereichen Verkehr und Haushalt noch ein großes Potenzial. Wenn wir den nachfolgenden Generationen gegenüber verantwortlich handeln wollen, ist es höchste Zeit, dieses Potenzial zu heben. Denn nur durch Einsparungen auf allen Ebenen erreichen wir auch eine größere Unabhängigkeit von Erdöl- und Erdgaslieferungen aus anderen Ländern und tragen aktiv zum Erhalt unserer Umwelt bei. Angenehmer Nebeneffekt für Sie: Auch im eigenen Geldbeutel macht sich Energiesparen positiv bemerkbar. Deshalb erhalten Sie jetzt auf dem Internetportal www.energie-fachberater.de nicht nur Energiespar-Tipps rund ums Haus, sondern auch für den Haushalt.

 

Eigentümer von älteren Häusern kennen das Problem: Das Dach ihres Gebäudes müsste überholt werden, doch das nötige Kleingeld für diese Sanierungsmaßnahme fehlt. Auch für den Ausbau des Dachbodens und die Installation einer umweltfreundlichen Solaranlage fehlt Eigenkapital. Doch das muss nicht so sein. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen über alle Fördermittel, die Bauherren für die Renovierung und Modernisierung ihres Hauses zur Verfügung stehen.

 

Die Fördermittelauskunft liefert eine umfassende und individuelle Übersicht über alle Fördermöglichkeiten wie Zuschüsse und verbilligte Darlehen. Dazu zählen beispielsweise Fördermittel von Bund und Ländern ebenso wie regionale, kommunale und städtische Mittel sowie privatwirtschaftliche Förderungen wie etwa von Energieversorgern. Für Bauherren ist es durch die Vielzahl von mehr als 4.000 unterschiedlichen Förderprogrammen oftmals schwierig, eine optimale Entscheidung zu treffen. Bei der Online-Suche findet der Nutzer auf Knopfdruck eine Übersicht über die Förderprogramme, die für sein konkretes Vorhaben zur Verfügung stehen. Neben öffentlichen und privatwirtschaftlichen Förderungen finden Interessierte außerdem die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

 

Die KfW stellt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Wohngebäuden besonders günstige Kredite bereit. Diese sind allerdings zweckgebunden und dienen zur Dachsanierung (Wohnraum Modernisieren) beziehungsweise energetischen Modernisierung des gesamten Wohngebäudes (KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm). Die entsprechenden Kreditlinien werden als Zuschuss gewährt, durch die Hausbank beantragt und bedarfsgerecht ausgereicht. Die Bundesregierung hat am 1. Februar 2006 außerdem ein optimiertes Förderprogramm aufgelegt. Damit können der energiesparende Ausbau des Daches, ein Austausch der Schrägfenster sowie eine Aufstockung des Hauses realisiert werden. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein anteiliges Darlehen: Die fälligen Sanierungskosten werden bis zu einer Höhe von maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit komplett finanziert. Die entsprechenden Zinssätze liegen mit derzeit 1,5 Prozent pro Jahr deutlich unter dem marktüblichen Niveau. Auch diese Förderung läuft über die KfW und wird durch die Hausbank ausgezahlt. Wichtigste Voraussetzung: Das zu sanierende Gebäude muss vor 1984 fertig gestellt worden sein. Außerdem ist nachzuweisen, dass der jährliche CO2-Ausstoß nach der Sanierung um mindestens 40 Kilogramm pro Quadratmeter sinkt.

Fördermittelauskunft:

www.foerderdata.de

Kreditanstalt für Wiederaufbau:
www.kfw.de
 

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